Erzeugerpreise für Bio-Milch im Juli stabilisiert

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Im Juli 2019 haben Bio-Milchbauern in Deutschland im Mittel für ihren Rohstoff in etwa so viel erhalten wie imVormonat. Durch weitere Abschläge bei konventioneller Milch vergrößerte sich die Preisschere zwischen den beiden Milcharten erneut leicht.

Im Juli 2019 lag das Bundesmittel für Bio-Milch mit 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß nach Schätzungen der AMI bei rund 46,9 Ct/kg. Damit blieb die Auszahlungsleistung im Vergleich zum Vormonat nahezu konstant und die seit Februar rückläufige Tendenz kam zum Stillstand. Auch der Rückstand gegenüber 2018 verkleinerte sich im Juli etwas. Zuletzt lagen die Preise knapp 0,4 Ct unter dem vorjahresergebnis. Für den Zeitraum von Januar bis Juli dieses Jahres errechnete sich ein bundesweiter Schnitt von 47,2 Ct/kg, was ein Minus von knapp 0,9 Ct

gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bedeutete. Die konventionellen Milchpreise verzeichneten im Juli hingegen weitere Rückgänge, wenngleich diese relativ gering ausfielen. Dadurch vergrößerte sich auch der Preisabstand zwischen der konventionell und der ökologisch erzeugten Variante wieder leicht. (AMI)

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